Buchtipp: Mein Weg von Rosalie Renner mit SMA Typ1

Der Herbst steht vor der Tür, was gibt es schöneres, wie vor dem knistern Kamin ein gutes Buch zu lesen

Heute möchte ich Euch eins vorstellen und zwar von der liebe Rosa
Rosalie kennt ihr bestimmt. Sie hat Spinale Muskelatrophie Typ 1 und ist die älteste  lebende SMA1 Patientin in Deutschland

Rosalie ist trotz ihrer Erkrankung nicht zu bremsen, sie gibt Gas und hat nun ein Buch veröffentlicht

Mein Weg so der Titel des Buches, erzählt die Geschichte von Rosa in einem ganz besondern Stil. Humor, Trauer liegen eng beieinander.

Wenn ich nun Euch neugierig gemacht habe, dann besucht Rosalie ihre Webseite. Dort findet Ihr den Link zu amazon und zum Telescope Verlag

Das beachtliche an der liebe Rosa und da ziehe ich meinen Hut vor ihr
Sie lebt ohne Therapie, ohne Spinraza und irgend ein Hokuspokus
Rosa glaubt an Gott, was ich persönlich sehr schön finde, da kann sich man einer ein fettes Beispiel an Ihr nehmen – ich habe sie noch nie jammern gehört ❤️

Früherkennung von Rheumaherde dank Fußkamera

Großen Dank geht an die Forscher vom Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Wie funktioniert die Fußkamera!

Die Forscher von PTB und Xiralite GmbH haben eine Fußkamera entwickelt, die Fluoreszenz-Bildgebung verwendet.

Dem Patienten wird ein Kontrastmittel ”Indocyaningrün” injiziert.
Anschließend macht die Fußkamera der Blutfluss in den oberflächlich verlaufenden Gefäßen der Zehengelenke sichtbar, siehe Bild.

Dabei erfassen mehrere Kameras die Gefäße an den Fußober- und -unterseiten.
Als Lichtquellen für die Fluoreszenzanregung werden LEDs im nahinfraroten Spektralbereich verwendet.

Die ganze Untersuchung dauert nur wenige Minuten, nebenbei ist sie nicht schmerz- und nebenwirkungsfrei. Das hören wir Rheumatiler gerne

Mit dem Verfahren sollen Rheumaherde früher als mit einem Röntgengerät, Ultraschall oder Kernspintomographen entdeckt werden. Der Prototyp hat seine Funktionstüchtigkeit bereits in umfangreichen Tests an einem Fußmodell bewiesen und soll nun für eine erste klinische Erprobung vorbereitet werden.

Nebenbei ist diese Untersuchung auch preiswerter.

Fotoquelle:
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)