Mobilitätshilfe: Laufrad für Rheumatiker und Arthrosepatienten

Philipp Heist aus Freiburg, hat sich ein Laufrad gebaut. Das besondere an diesem Laufrad ist die Skatboardachse, die es ermöglicht besser um die Kurven zu fahren, dadurch hat dieses Laufrad eine kleinern Wendekreis, wie bei herkömmlichen Roller

Laufräder mit Sitzmöglichkeiten ist keine neue Erfindung. Bereits in den 78er Jahre war es mein erstes Hilfsmittel, welches ich in der Rheumaklinik Garmisch Partenkirchen bekam Diese Laufräder sind eine alternative für Menschen die nicht mehr gut auf den Beinen sind

Nach diesem Beitrag vom MDR, haben wir ganz viele Anfragen bekommen zu Laufräder. Haben Laufräder eine Hilfsmittelnr, wo kann ich mir sie kaufen

Laufräder haben nicht generell eine Hilfsmittelnummer. Daher sind sie auch nicht Kassenleistung, wenn ihr dieses Hilfsmittel haben wollt, müsst ihr ab 400 – 2000 Euro aufwärts rechnen

Zu beachten: Laufräder müssen der STVZO entsprechen damit sie Verkehrswegen wie z. B. Straßen – und Fahrradwegen eingesetzt werden darf. Beudetet, schaut das ihr eine Beluchtung habt. Safety first! 🙂

Hersteller von Laufräder
Laufradmax
www.tretrollerzentrum.de
Sport Thieme
junik-hpv.de

Publicerat av

Liz

Att acceptera vad som händer och låt trollen i ljuset, kanske du borde att tro mer på dig själv Följ mig, tack! Liz - Fotoblogg Spelblogg Instagram

8 reaktioner till “Mobilitätshilfe: Laufrad für Rheumatiker und Arthrosepatienten”

  1. Warum wundert mich das nicht, dass die Kosten bei dem Patienten liegt. Egal, bevor ich nicht mehr Mobil bin, kaufe ich mir einen Roller.

    Liz ist dir bekannt ob der örtliche Fahrradhändler Laufräder verkauft, ich frage wegen dem Rahmenmaß, ich kenne meinen nicht.

  2. Danke Liz für die beantwortung meiner Frage. 🤗 Man kann nicht immer von der Gemeinschaft verlangen das sie meine Hilfsmittel zahlen. Schließlich bin ich die krank. Außerdem finde ich das exotisch so zu denken. Unsere Beiträge für die Kk steigen ehe nächstes Jahr.

  3. Danke Liz für einen tollen Beitrag wieder. 👍 Ich kann allen empfehlen, besucht euren Fahrradgeschäft vor Ort. Auch die verkaufen solche Laufräder. Ich habe meins vor zwei Jahren bereits gekauft und kurve damit zu Arbeit.

    Leider werden wir Rheumatiker immer mehr ausgegrenzt, was die Hilfsmittelversorgung betrifft.

    Egal. Ich musste mir eine Alternative zu dem Fahrrad suchen, damit ich sicher zu Arbeit komme, Bus fahren ist nicht drinnen. Morgens mit Schulkinder, dabei stehend, wenn du kaum laufen kannst, kannst du auch nicht stehen. Nachdem der E-Scooter von KK abgelehnt wurde, suchte ich wie geschrieben eine andere Alternative.

    Da kam die Idee mit dem Roller. Es sollte kein E-Roller sein, es sollte ein Roller mit Sitz sein. Da machte mir mein Sohn den Vorschlag, Mama lass uns zu einem Fachmann gehen.

    Gesagt getan, seit zwei Jahren habe ich diesen Roller. Es war mir möglich eine Ratenzahlung zu vereinbaren. Mittlerweile ist mein Roller bezahlt und ich habe einen wunderbaren Wegbegleiter gefunden, den ich sogar mit Winterbereifung im Winter fahre.

    Wie geschrieben, für mich war es eine Alternative zu den öffentlichen Vekehrsmittel. Als alleinerziehende Mama muss ich meinen Lebensunterhalt verdienen, mir hilft kein Staat, weder kann ich auf die Krankenkassen zählen.
    Mittlerweile frage ich micht mit recht.

    Warum sollen ”bekommen”, manche einen Elekrtro-Rollstühle von über 50.000 Euro genehmigt, die noch nicht mal in der Lage sind das Teil den ganzen Tag zu nutzen. Wo bleibt bitte da die Wirtschaftlichkeit? Während ich den Scooter für meinen Weg zu Arbeit benötigt hätte!

    Mir geht das echt nicht mehr in den Kopf. Ich kann verstehen das die Kassen immer mehr sparen müssen, wegen immer mehr teuere Therapien. Ich bin nicht die, die auf Kosten der Gesellschaft meine Krankheit finanzieren lasse, was viele aber tun.

    Wenn ich einmal was haben möchte, möchte ich es bekommen. Ist das zuviel verlangt?

    1. Nein ist es nicht Regina, da geht der Punkt an dich.
      Wenn alle Stricke reisen, würde ich mal über die Berufsgenossenschaft gehen, so als Tipp.

      1. Liz, warum soll sie ihre Berufsgenossenschaft kontaktieren?

        Sie geht arbeiten, zahlt Krankenkassebeiträge und das nicht zu wenig, da wird sie wohl das Recht auf einen Scooter haben, der sie zu arbeit bringt.

        Regina, ich würde an deiner Stelle in Widerspruch gehen. Nenne ein Fallbeispiel, (wie oben), falls es dieselbe Krankenkasse ist die ein teueres Hilfsmittel bezahlt hat.
        Steht doch in keinem Verhältnis mehr.

        Warum sollen wir die arbeiten, ständig unsere Hilfsmittel kaufen, soweit kommt es noch.

        1. Ihr beide habt recht. Man sollte nicht gleich aufgeben. Ich bin mittlerweile müde geworden um das ganze Antragstellerei. Wenn man mit seiner Krankheit aufgewachsen ist und zudem die Vergleiche von früher hat, wird es einem schwindelig.

          Danke euch beiden. 🙂

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