Just nu: Nya kommandon för en mobilitetshjälphund i TobiiDynavox

Jag uppdatera för Mia’s son hans kommunikationshjälpmedel från Tobii Dynavox. Jag addera några nya kommandon för hunden. Mia’s son kan nu kommunicera med honom via Tobii. Mia utbildades en Weimaraner för hennes sons speciella behov. Stor framgång för han. Det var en ära för mig att programmera lådan. ❤️

Heute habe ich was ganz besonders machen dürfen. Mia hat für ihren Sohn einen Weimaraner als LPF-Assistenzhund ausgebildet. Der Welpe kaufte sie vergangenes Jahr, sie begann ab der erste Stunde mit der Ausbildung.

Nun ist es soweit. Nach fast einem Jahr Ausbildung habe ich heute die Kommandos für den Hund in den Sprachcomputer für ihren Sohn einprogrammieren dürfen. So mit kommt ein Stück Unabhängigkeit zu ihrem Sohn. War mir eine Ehre Mia. ❤️

Publisert av

Liz

Until those day, was my kiss of death been stronger than those of the devil. I like to ride through hellfire with him ,when I come out victorious afterwards. I'm strong and proud rheumatoid arthritis warrior Följ mig, tack! Liz - Fotoblogg Spelblogg Instagram

7 tankar om “Just nu: Nya kommandon för en mobilitetshjälphund i TobiiDynavox”

  1. Mia- Great work. 👌How long did you need for the training. How did you come to the dog breed? I know these are pure hound dogs. Liz is the master in programming. 🙂

  2. .Hello Per! 🙂 Properly the Weimaraner is a versatile, affectionate hunting dog with endurance and not too spirited. His excellent nose is appreciated. The dog is particularly suitable as a therapy dog. This German breed is special because they like learning. We know German breeders with awards that breed these dogs. For the training I needed 14 months. An education is never over. You always have to keep these dogs moving.

  3. Great. 👍 Thank you Mia for a great information. Never thought that this dog breed has such a sunny mind. 🙂

  4. Wer zahlt die Kosten von einem von einem Blindenführ- und Assistenz- hunden
    Ein Blindenhundausbildung und Hund ist als Hilfsmittel zusehen.

    Im deutschen Recht besteht bisher lediglich für den Einsatz von Blindenführhunden ein gesetzli- cher Anspruch, der sich aus § 33 Abs. 1 Satz 1 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (Gesetzliche Kran- kenversicherung, SGB V) ergibt. Auf Grundlage dieser Vorschrift erfolgt die Kostenübernahme für die Anschaffung eines Blindenführhundes durch die gesetzliche Krankenversicherung. Für Be- gleithunde, die andere Funktionen übernehmen, z.B. Diabeteswarnhunde, Epilepsiehunde etc. (im Folgenden zusammenfassend: Assistenzhunde) werden demgegenüber keine Kosten über- nommen.
    Nach § 33 Abs. 1 Satz 1 SGB V haben Versicherte Anspruch auf Versorgung mit Hörhilfen, Kör- perersatzstücken, orthopädischen und anderen Hilfsmitteln, die im Einzelfall erforderlich sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen, soweit die Hilfsmittel nicht als allgemeine Gebrauchsge- genstände des täglichen Lebens anzusehen oder ausgeschlossen sind, weil es sich um Hilfsmittel von geringem oder umstrittenen therapeutischen Nutzen oder geringem Abgabepreis handelt.1
    In Bezug auf den Einsatz von Hunden für die Begleitung von Menschen mit einer Behinderung ist zu unterscheiden, ob der Begleithund einem unmittelbaren oder mittelbaren Behinderungs- ausgleich dient und damit, ob er eine Funktion erfüllt, die über einen allgemeinen Beitrag zur Befriedigung der Grundbedürfnisse des täglichen Lebens hinausgeht. Während der Blindenführ- hund als unmittelbarer Behinderungsausgleich anerkannt wird, da er die Funktion des Sehens übernimmt, wird der Assistenzhund dem mittelbaren Behinderungsausgleich zugeordnet.

    2. Zwar ist die rechtliche Anspruchsgrundlage für die Hilfsmittelversorgung sowohl zum unmittel- baren als auch zum mittelbaren Behinderungsausgleich § 33 Abs. 1 Satz 1 SGB V, dennoch wird diese Vorschrift nur für die Kostenübernahme für die Anschaffung eines Blindenführhundes durch die gesetzliche Krankenversicherung verwendet.3 Für andere Assistenzhunde besteht der- zeit kein Anspruch. Dies wird von der Rechtsprechung4 damit begründet, dass Assistenzhunde im Gegensatz zu Blindenführhunden lediglich die Folgen einer Behinderung ausgleichen. Der bloße Folgenausgleich sei jedoch kein hinreichender Beitrag zur Befriedigung der Grundbedürf- nisse des täglichen Lebens, sodass vorrangig wirtschaftlichere Alternativen in Betracht zu ziehen seien. Personen, die einen Assistenzhund in Anspruch nehmen wollen, sind daher auf eine Ein- zelfallprüfung der Krankenversicherung im Rahmen des § 33 Abs. 1 Satz 1 SGB V angewiesen.
    Auf Bundesländerebene gibt es zudem zahlreiche gesetzliche Regelungen, die sich mit dem Um- gang von Blindenführ- und Assistenzhunden im Alltag, z.B. bzgl. der Anleinpflicht, der Mit- nahme an öffentlichen Orten und einer Haftpflichtversicherung, auseinandersetzen. Quelle Bundestag

    Es gab bereits Urteile darüber, siehe Rehadat.

    Anspruch auf Kostenübernahme für einen Blindenführhund

    Gericht:SG Aachen
    Aktenzeichen:S 13 KR 84/06
    Urteil vom:27.11.2007
    Rehadat

    Gericht:LSG Baden-Württemberg 11. Senat
    Aktenzeichen:L 11 KR 804/11
    Urteil vom:10.05.2012
    Rehadat

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