Europas Rheumatologen (EULAR) fordern von der EU-Kommission mehr Einsatz gegen rheumatische Erkrankungen (RMD)

Mittlerweile sind wir die vergessene Kindern in unsere Gemeinschaft geworden. Oft werden wir und unsere Krankheit wie Stiefkinder behandelt. Wer Rheuma hat und wird nicht schnell genug therapiert, drohen außer Gesundheitliche Beinträchigung, auch katastrophale Zustände in ökonomischer, sowie in solzialer Sicht.

Rheumapatieten müssen oft bis zu einem halben Jahr auf einen Termin beim Rheumatolgen warten. In dieser Zeit stoppt die Krankheit jedoch nicht und zerstört gesundex Gewebe, Knochen, Muskelatur.

Der rote Faden setzt sich fort in der Hilfsmittelversorgung.  Mittlerweile dürfen wir bis zu 70% der Hilfsmittel selbst finanzieren, auch wenn diese dafür Sorgen,  das der Patient weiter seiner Arbeit nachgehen kann und unabhängier wird.

Mobilitätshilfe: Laufrad für Rheumatiker und Arthrosepatienten

Welche Konzequenz die Unterversorgung schlußendlich für uns hat, kann keiner sich vorstellen der selbst KEIN Rheuma hat.

Auch Nachbar Länder wie Schweden, driften immer mehr Rheumakranke in die Armutsgrenze.

Die Europäischen Rheumatolgen fordern nun von Frau Leyen mehr Unterstützung. Hoffen wir das sich in Naher Zukunft was ändert, ansonsten sehe ich schwarz für uns Rheumatiker für die Zukunft.

Ein guter Bericht von den Kollegen vom Ärzteblatt

= rheumatische und muskuloskelettale Erkrankungen (RMD)
= EULAR (European League Against Rheumatism)

Publisert av

Liz

Until those day, was my kiss of death been stronger than those of the devil. I like to ride through hellfire with him ,when I come out victorious afterwards. I'm strong and proud rheumatoid arthritis warrior Följ mig, tack! Liz - Fotoblogg Spelblogg