Enstehung von Rheuma auf der Spur

Die Rheumaforschung hat in den letzten zwanzig Jahren einen enormen Schritt nach vorne getan. Bis Dato ist es aber noch nicht 100% gelungen herauszufinden, warum das Immunsystem seinen eigenen Körper angreift und diesen als Feind sieht.

Nun haben Forscher aus dem Universität Greifswald eine Entdeckung gemacht. Könnte eine Makrophagen (Risenfresszelle) bei einer enzündlichen Form das Enzymen Peptidylarginin-Deiminasen (PAD) aktivieren!

Dieser Zelltod wurde oft bei Rauchern entdeckt die eine Rheumatoide Arthritis hatten. Könnte man in Zukunft dieses schädliche Enzyme blockieren!
Dennoch stellt sich mir die Frage, wie verhält sich das bei Patienten die ihr Rheuma ohne zutun bekamen, sprich z.b Kinder!

Was ist der Auslöser in frühen Jahren!
Ich war damals 3 Jahre und bekam meine Rheumatoide Arhritis aus heiterem Himmel, nach einer Impfung. Ich saß bestimmt nicht in meinem Kinderbett und habe eine geraucht?

The Journal of Immunology

Publisert av

Liz

Until those day, was my kiss of death been stronger than those of the devil. I like to ride through hellfire with him ,when I come out victorious afterwards. I'm strong and proud rheumatoid arthritis warrior Följ mig, tack! Liz - Fotoblogg Spelblogg

3 tankar om “Enstehung von Rheuma auf der Spur”

  1. Es ist schon einmal ein Ansatzpunkt auf den man bauen kann. 🙂
    Deine Frage ist berechtigt , ich kann mir das nur so erklären.

    Unser Immunsystem lernt ab der ersten Stunde . Irgendwo da muss es zu einer Fehlleitung kommen. Da sollte man ansetzen. In einigen Ländern analysiert man das Blut in der Nabelschnur von Babies. Wenn dann was ist, kann man auf die Dagenbank zurückgreifen.

  2. Naja das man kann sehen wie man es will Liz, ich teile nicht deine Meinung.
    Die Forschung ist zwar weit, sollte man den Schlüssel über die Jahre nicht schon gefunden haben?

    Immerhin hat man in wenigen Jahren bei der Krankheit wie spinale Muskelatrophie alles entschlüsselt und dazu die ideale entwickelt. Da hat man sich förmlich ein Bein ausgerissen.

    Während bei der Volkskrankheit NR. 1 die Uhr still stehen. Lacht sich die Gesellschaft krumm über Sätze, ich lebe jeden Tag mit Schmerzen. Klar uns steht es nicht auf der Stirn geschrieben. Es wird erst sichtbar, wenn wir nicht wie du Liz, bereits im Rollstuhl gelandet sind und krumme Gelenke haben.

    Mit Schmerzen tagtäglich leben, das verstehen wirklich nur DIE MENSCHEN, die solche chronische Erkrankungen haben. Mit Schmerzen arbeiten gehen das man nicht in ein soziales Loch fällt, das verstehen die wenigsten

    Das schlimme, wir werden in jeder Hinsicht im Stich gelassen und das regt mich am meisten auf. Dein Bericht von gestern spiegelt doch alles.

    Schöner Beitrag von der Rheuma Liga Schweiz, genau auf den Punkt getroffen.
    https://www.instagram.com/p/B5ZtuYyFZAg/

    «Dein Schmerz ist für andere nicht sichtbar und menschen ohne chronische Erkrankung können es sowieso nicht nachfühlen, wie es ist, jeden Tag schmerzen oder Befindlichkeiten zu haben»

    WAHRE WORTE!!! 😒

  3. Erstmals gratulation an die Forscher.
    Die Vergangenheit hat uns gelehrt, freue dich nie zu früh.

    Oft hat man am Ende nichts mehr gehört von den ganzen Neuentdeckungen, alles war vergessen. Das zieht sich seit Jahren so hin. Selbst wenn viele jubilieren das man «angeblich» die Krankheit zu Renission bringen kann, halte ich das in unseren breiten Grade für unmöglich.

    Dazu fehlen uns Rheumatologen, schnellere Termine. Das man immer noch nicht heilen kann, finde ich für diesen langen Zeitraum doch erbärmlich.

    Deswegen gebe ich Gisela recht mit dem was sie schreibt.

    Je mehr Zeit vergeht in der Erstellung der Diagnose bei RA, je schlechter ist die Prognose für RA Patienten für den Rest des Lebens

Innlegget er stengt for innspel.