Wenn die Remission in weite Ferne rückt

 

In einem aktuellen Bericht der Ärztezeitung wird deutlich, das trotz verbesserte Forschung in der Rheumatologie, Patienten mit einer RA selten in eine dauerhafte Remission kommen. Gerade mal ein Viertel aller Patienten kommen in eine Remission, dies zeigt eine neue Metaanalyse.

Bei Therapieversagen ist es wichtig auf weitere Basismediaktionen zurückzugreifen.

Aktualisiert: 18/06/2020
Erstveröffentlichung: 09/10.2019

Publisert av

Mia

Light a candle, let it burn. 🕯 Never give up the hope, let the darkness disapear. 🌅 Had a son with X-Linked Spinal Muscular Atrophy (SMAX2)

12 tankar om “Wenn die Remission in weite Ferne rückt”

  1. Da sind wir an dem Punkt, über den wir alle zahlreich diskutiert haben. Wie soll ein Rheumatiker in Remission kommen, wenn keine frühzeige Behandlung stattfinden kann, aufgrund mangels an Rheumatologen!

    Mittlerweile benötigt es zwei Jahre, bis ein Rheuma-Patient einen Rheumatolgen sieht. Geduld wird dann zum Geduldspiel.

    Alle Rheumatiker bestätigen mittlerweile. Selbst wenn es gute Therapien gibt, profitieren sie nicht immer davon.

    – Viele Gründe waren das Alter von über 50 Jahre. Viele Therapien werden zum hohen Risiko.
    – Immer günstiger Medikamente, weil das Originalprodukt sein Patent verlor.
    – Wartezeiten selbst bei einem Rheumatologen zu dem man jahrelang geht, beträgt ca 6-7 Monate.

    Selbst Liz die einen schweren Schub hatte, musste sich diesmal selbst therapieren. Ihr Rheumatologe hat eine Wartezeit von 5 Monate.

    In Deutschland herrscht definitiv eine Unterversorgung von Rheumatiker die schnellen Zugang zu Facharzt benötigen.

  2. Für jeden Scheiß wird hier und da sich stark gemacht. Man sollte darüber reden, das Patienten wie ihr alle ohne Behandlung dasteht, wenn der Rheumatologe nicht vorhanden ist. Untragbare Situation.

  3. Da sind wir wieder bei dem Thema Früherkennung und was eine Therapie mit den neuen JAK Baricitinib (Olumiant® von Lilly) und Tofacitinib (Xeljanz® von Pfizer).

    Wobei das letztere mittlerweile nicht mehr alle RA Patienten bekommen dürfen,wegen des hohen Risioko einer Lungenembolie. Wir ältere RA Patienten, dürfen es schon garnicht mehr.

  4. Der Mangel an Rheumatologe ist seit Jahren bekannt. Trotzdem wird an der Situation nichts geändert. Warum macht unser Gesundheitssystem nicht in dieser Sparte so eine Art Fördermittel.

    Darf doch nicht wahr sein, das wir so lange auf Terminen warten müssen. Bis dahin hat die Krankheit sich voll ausgebreitet und die Folgenschäden sind gravierend.

    Zudem müssen wir trotz Schmerzen arbeiten. Da kann ich als Versicherte einen sofortige Behandlung verlangen.

  5. Wieder ich!
    Zu dem heutigen Thema

    Gerade mal ein Viertel aller Patienten kommen in eine Remission!

    An was das wohl liegt?
    Liegt nicht nur daran das die Krankheit unberechenbar ist. Liegt auch daran das jeder Tag bei uns zählt. Lange Wartezeiten etc, tut der rest—.

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