Gesetzliche Versicherte sind bereit Mehrkosten bei Hilfsmitteln zu zahlen

Kommen wir zurück zum Thema.

Viele Patienten haben mittlerweile keine Lust mehr auf solch quantitative Hilfsmittel. Einlagen, z.b finanzieren viele Patienten komplett selbst. Alltagshilfsmittel, wie Scheren, Greifzangen, ergonomische Messer mit dickerem Griff für Rheumatiker, werden generell nicht von Krankenkassen übernommen. Hörhilfen auch ein Thema für sich. Die Kassen übernimmt einem Festbetrag von 784,94 Euro. Weitere Details zu dem Thema

Ich selbst, habe letztes Jahr fast 670 Euro an Hilfsmittel selbst finanziert. Ich bin es Leid fast 9 Monate auf ein Ja zu warten. Ich bin es Leid, wenn es sich danach herausstellt das dass Hilfsmittel nicht meinen Bedürfnissen entspricht, wie das Original von Firma XXXXx

Mittlerweile haben einige User von meinem Forum ihren E-Scooter oder Rollstuhl per Kleinkredit selbst finanziert. Gerade die lange Wartezeiten der Kassen macht es unerträglich, seinen Alltag ohne das Hilfsmittel zu gestalten. Wer in Lohn und Brot steht und ist auf seinen Rollstuhl angewiesen, kann sich ein Ausfall nicht leisten. Man keine Monate auf eine Nachversorgung warten.

Liebe Member vom Rheumaforum, ihr dürft in  unserem Thema weiter diskutieren.

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Liz

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