Knie -Hüft Endoprothesen – OP’s in Zeiten von Corona

Wann ist eine OP erforderlich in Zeiten von Corona! Diese Frage wird so einigen Patienten schon beschäftigt haben! Die Krankenhäuser haben ihren normalen Betrieb wieder aufgenommen, Gelenke werden wieder implantiert. Ein großes Hygienekonzept besteht in den jeweiligen Krankenhäuser.

Knie und Hüftgelenks Operationen die verschoben wurde, werden nachgeholt.

Was ist aber, wenn ich mich derzeit nicht operieren lassen will? Kann ich auf Opioide zugreifen! Finger weg von Opioide, der Körper gewöhnt sich sehr schnell daran. Wenn eine Op erfolgen sollte, spricht Patient oft nicht mehr richtig auf Schmerzmittel an. Zudem sind sie nicht geeignet gegen Entzündungen im jeweiligen Gelenk.

Was hilft gegen Schmerzen

Bewegungen ist das A und O, leichte Massage am Gelenk selbst.

  • Eispacks wenn eine Entzündung im Gelenk ist. Sie bringen Linderung
  • Wärme wird erst eingesetzt, wenn das jeweilige Gelenkentzündungs frei sind

Wenn der Schmerz aber so groß ist, dass du nicht liegen und schlafen kannst, dann muss über eine Op nachgedacht werden

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Liz

Until those day, was my kiss of death been stronger than those of the devil. I like to ride through hellfire with him ,when I come out victorious afterwards. I'm strong and proud rheumatoid arthritis warrior Följ mig, tack! Liz - Fotoblogg Spelblogg

6 reaktioner till “Knie -Hüft Endoprothesen – OP’s in Zeiten von Corona”

  1. Davon abgesehen, würde ich jetzt keine Op machen, selbst wenn das Personal getestet wird. Was ist mit den Fremdunternehmen, wie Reinigungskraft , werden die auch getestet?

    Was darf man darunter verstehen. Mit dem behandelten Arzt sprechen um die Aufenthaltsdauer zu minimieren?

    Generell wird man nach 12 Tage rausgeworfen, wenn die Fäden und Wunddrinage gezogen sind? Wird jetzt etwa nach 2-3 Tage der Patient entlassen, wäre etwas verfrüht ?

    1. wundern würde mich das nicht Regina!

      Wer aber zum ersten mal eine Hüfte oder Knie bekommt, würde ich solch eine kurzen Aufenhalt im Kh abraten.
      Patient wird nie zurecht kommen zuhause, weder kann er/sie vom niedrigen Bett, Toilette gut aufstehen. Alles Dinge die viele vergessen. Von der Selbstversorgung ganz zu schweigen.

      Außerdem wälzt das Kh so die Arbeit zum Hausarzt ab. Patient muss sehen wo er seine Wundversorgung machen läßt. Willst du jeden zweiten Tag in einer Arztpraxis sitzen, wo man nicht richtig sitzen kann? Da ist die Ansteckung noch höher.

      Ist zwar lieb gemeint, aber Pro und Kontra muss zusammen addiert werden.

  2. Was willst machen, wenn Schmerzen unerträglich werden. Frühzeitig aus dem KH gehen, würde ich nicht tun. Ich hatte immer ca. Wochen Aufenthalt.

  3. …ich gebe dir in den Punkt recht. Eine Nachbehandlung nach so einer großen OP, muss im Krankenhaus stattfinden. Was die Hygienemaßnahmen begrifft, sieht es anders aus.

    Gerade Patienten-Toiletten, Badezimmer von Covid19 Patienten, sind oft kontaminiert. Deswegen ist es besonders wichtig diese richt gut zu desinfizieren. Das ergeht aus einem neuen Bericht hervor.

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