Frühe Diagnose bei idiopathische Lungenfibrose (IPF)

Interstitielle Lungenerkrankung (ILD) ist ein wichtiges Thema in der Rheumatologie, dennoch wird sie oft vernachlässig. Rheuma-Patienten haben ein höheres Risiko, daran zu erkranken, darunter zählen – Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA), systemischer Sklerose, Sjögren-Syndrom, sowie Myositis.

In einer Umfrage die ich vor kurzem gestartet habe, stellte ich meine Usern die Frage. Wie oft wurdet Ihr bisher an der Lunge untersucht. Habt Ihr jemals einen Lungenfunktionstest mitgemacht? Von 27 Befragten, wurde bei einem Patient die Lunge untersucht. Erschreckendes Ergebnis, früher wurden die Füße vernachlässigt, heute ist es das Herz-Kreislauf System,  zu dem die Lunge auch gehört.

Oft sind es kleine Anzeichen, wie, Kurzatmigkeit bei Belastung, blaue Lippen, trockener Husten, niedrige Sauerstoffsättigung, Rasseln beim einatmen, wenn der Patient abgehört wird.

Wer was bemerkt,  sollte  mit seinen Rheumatologen sprechen. Ich selbst habe in meiner Familie einen Fall von einer IPF, daher ist es auch eine genetische Veranlagung. Ich zähle mit meinem Rheuma zu den Hochrisikopatienten die es entwickeln könnten.

Eine frühe Diagnose der idiopathischen Lungenfibrose (IPF) ist daher sehr wichtig.

Wir diskutieren, weiter in diesem Thema! Thema ist in Schwedisch und Deutsch.
Interstitiell Lungsjukdom (ILD) vid reumatism är inte heller ovanligt

Verna: Interstitiell Lungsjukdom (ILD) vid reumatism är inte heller ovanligt

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