Fluorchinolone und das Risiko auf Polyneuropathie‼️

Bereits im Jahre 2014 wurde eine Studie veröffentlicht, die darauf hinwies, dass orale Fluorchinolone (Antibotika),  das Risiko für Polyneuropathien  verdoppeln könnte!

Daraufhin wurde dem FDA die Daten übermittelt und man forderte eine Änderung der Kennzeichnung von Fluorchinolon-Antibiotika Packungen.

Mittlerweile gibt es weitere Kenntnisse.

Patienten die über 60 waren, entwickelten nach einer Fluorchinolontherapie, eine Polyneuropathie die über mehrere Monate bestehen blieb.

Patienten die mit ”Amoxicillin-Clavulansäure” behandlelt wurden, zeigten keine Neuropathien. Mehr Informationen zu den aktuellen Daten, könnt ihr bei Medical Tribune nachlesen. Zugang erforderlich

Spinalkanalstentose: Schmerzfrei nach Operation!

Wer eine Diagnose hat und keinen Schmerz, wird nicht operiert. Die Spinalkanalstentose OPs gehören immer noch zu den anspruchsvollsten Operationen.

Wenn der Nerv im verengten Wirbelkanal der Lendenwirbelsäule eingeklemmmt wird und es zu massiven Störungen kommen kann.

Wenn die Spinalkanalstentose diagnoziert wird denken viele gleich an OP. Das muss nicht sein, wenn man Übungen und Rückenschonende Bewegungen erlernt.

Mittlerweile gibt es gute neue Neue Behandlungsmöglichkeiten bei der Spinalkanalstentosen, aber wann ist es sinnvoll sich operieren zu lassen.

Wer Schmerzen hat und diese sind erträglich durch eine Schmerztherapie, sollte damit warten. Wer bereits schwere neuroglogische Probleme hat, wie bei der Blasenentleerung und Stuhlgang, muss über eine OP nachdenken. Missempfindungen in Fingern, Beine können bei der Spinalkanalstentose vorhanden sein. Dennoch sollte man abklären lassen ob nicht eventuell eine Polyneuropathie vorliegt.

Sicherlich gibt es auch Patienten die beide Erkrankungen zugleichen Zeit haben.

Nun die Fragen aller Fragen. Ist man Schmerzfrei nach einer OP und verschwinden die Beschwerden! Schon mal vorweg, nein nicht immer ist Patient danach komplett Schmerzfrei und warum das so ist, könnt Ihr bei den Kollegen von Medical Tribune nachlesen. Zugang ist erforderlich