Biologika bei Rheuma, wie effizient sind sie

Zwei Jahrzehnte hat es gedauert um eine klar Antwort auf diese Frage zu bekommen. Sind Biologika genauso effizient, wie die herkömmliche Therapie mit MTX= Methotrexat. Wie sieht es aus, gibt es Unterschiede zwischen den Biologika untereinander?

Bereits im Sommer 2018 hat das Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) seinen Vorbericht zur Nutzenbewertung von biotechnologisch hergestellten Wirkstoffen – sogenannten Biologika vorgestellt.

Nun kommt der Abschlussbericht. Dieser zeigt auf, Biologika werden immer besser. Selbst wenn keine Remission erreicht werden kann, so können Biologika die Lebensqualität verbessern von Rheumatiker.

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Der Unterschied zwischen Biologika und Biosimilars

Rituximab drosselt Krankheitsschübe bei der neurologischen Autoimmunerkrankung «NMOSD»

Rituximab war eins der ersten Medikamente welches seinen Weg zu Krebstherapie und gegen Autoimmunerkrankung eingesetzt wird. Seit mehr als 20 Jahre gibt, wie Rheumatoid Arthritis es diesesn Antikörper.

Bei der NMOSD zeigt dieser Wirkstoff signifikante Verbesserungen

Was ist die NMOSD

Bei den Erkrankungen des Neuromyelitis-optica-Spektrums (NMOSD/„Neuromyelitis optica spectrum disorders“) handelt es sich um Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS). Die Sehnerven sind häufig mitbetroffen, was in schweren Fällen sogar zu Erblindung führen kann. Bei Befall des Rückenmarks kommt es zu einer spastischen Lähmung der Beine; weitere mögliche Symptome sind Sensibilitätsstörungen oder Entleerungsstörungen von Blase und Darm. Die Erkrankung verläuft in Schüben und es gibt bislang erst wenige Therapieoptionen für die Schubprophylaxe.

Zu Pressemeldung

Enstehung von Rheuma auf der Spur

Die Rheumaforschung hat in den letzten zwanzig Jahren einen enormen Schritt nach vorne getan. Bis Dato ist es aber noch nicht 100% gelungen herauszufinden, warum das Immunsystem seinen eigenen Körper angreift und diesen als Feind sieht.

Nun haben Forscher aus dem Universität Greifswald eine Entdeckung gemacht. Könnte eine Makrophagen (Risenfresszelle) bei einer enzündlichen Form das Enzymen Peptidylarginin-Deiminasen (PAD) aktivieren!

Dieser Zelltod wurde oft bei Rauchern entdeckt die eine Rheumatoide Arthritis hatten. Könnte man in Zukunft dieses schädliche Enzyme blockieren!
Dennoch stellt sich mir die Frage, wie verhält sich das bei Patienten die ihr Rheuma ohne zutun bekamen, sprich z.b Kinder!

Was ist der Auslöser in frühen Jahren!
Ich war damals 3 Jahre und bekam meine Rheumatoide Arhritis aus heiterem Himmel, nach einer Impfung. Ich saß bestimmt nicht in meinem Kinderbett und habe eine geraucht?

The Journal of Immunology