Krebsbehandlung mit Checkpoint-Inhibitoren können Rheumatoid Arthritis auslösen

Checkpoint-Inhibitoren werden in der Krebstherapie seit 2011 erfolgreich in verschiedenen Krebstherapien eingesetzt, wie Lungenkrebs.

Wie die neusten Daten nun zeigen, entwickeln immer mehr Krebspatienten eine RA. Da die Rheumatoid Arthritis durch ein fehlgeleitetes Immunsystem gesteuert wird.

Die Angriffslust der T-Zellen bleibt jedoch nicht auf die Tumoren beschränkt. Sie können auch gesunde körpereigene Zellen angreifen und sind wichtiger Akteur bei Autoimmunerkrankungen wie der RA.

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