Rheuma bei Kindern: Formen, Symptome, Diagnose, Behandlung

Etwa 15.000 Kinder und Jugendliche sind in Deutschland an verschiedenen Rheumaformen wie, juvenilen idiopathischen Arthritis, Kollagenosen (Bindegewebserkrankungen), Vaskulitiden (Gefässentzündungen), erkrankt.
Noch immer, wird die Diagnose Kinderrheuma zu spät diagnostiziert.

Anzeichen von Rheuma bei Kindern
Geschwollene Gelenke, Leistungsabfall, Kinder wollen weniger spielen, Laufen, Morgensteifigkeit. Hinkendes Gangbild, erwärmte Gelenke.

Bei Kleinkindern gestaltet sich die Diagnose noch etwas schwieriger.
Durch den Babyspeck an den jeweiligen Gelenken, wird ein geschwollenes Gelenk kaum wahr genommen. Zudem können Kleinkinder sich weniger mitteilen, welches Gelenk schmerzt.

Kinder mit Rheuma haben oft auch eine Schonhaltung eingenommen. Wer Rechtshänder ist, greift plötzlich links.

Bei der Nahrungsaufnahme, möchte Kind plötzlich weichere Kost?
Dies kann ein Zeichen von Kieferrheuma sein. Rheuma setzt sich in allen Gelenken fest, dazu gehört Halswirbelsäule, Kiefergelenke.

Mädchen sind öfters von Rheuma betroffen wie Jungs.
Je früher die Diagnose Rheuma bei Kindern diagnoziert wird, je schneller kann eine Therapie begonnen werden, je weniger Einschränkungen und Behinderungen bleiben zurück, je größer der Erfolg für die Zukunft. Rheumakinder können schneller eine Remission erlangen

Eine erfolgreiche Klinik die sich auf Kinderrheuma spezialisiert hat, ist die Kinderrheuma-Klinik in Garmisch Partenkirchen.

Liz war in den 70er Jahre (1974) – 1983 in stationäre Behandlung.

Optoakustische Bildgebung hilft Muskelerkrankungen im Frühstadium zu erkennen

Medizinteam der FAU nutzt optoakustische Bildgebung für das Monitoring von Muskelerkrankungen. Das neue Verfahren ermöglicht das neuromuskulärer Erkrankungen objektiv und zuverlässig abbilden zulassen, insbesonders in der Erkrankung bei Duchenne Muskeldystrophie, wo jegliche Biomarker fehlen.

Weitere Informationen:
Pressemeldung FAU
Nature.com
DGM