Raucher haben ein höheres Risiko an Infektion zu erkranken, bei einer Hüft oder Kniegelenk Prothese

Das Rauchen nicht gesund iat, aollte inzwischen jeden bekannt sein. Rauchen entzieht den Knochen Calcium, Rauchen schadet den Lungen. Rauchen stört die Wundheilung.

Raucher die ein künstliches Hüfte oder Knie bekommen, sollten das Risiko einer Infektion minimieren.

Eine Rauchpause vor der Op, mindestens sechs Wochen zuvor, sechs Wochen nach der Op minimiert das Risiko bereits um die Hälfte. Wer seinem Körper ganz was gutes tun will, hört mit dem Rauchen ganz auf.

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Sei wachsam wenn deine Endoprothese schmerzt

wer ein künstliches Gelenk hat, sollte immer wachsam sein, wenn diese schmerzt. Die kleinste Infektion von künstlichen Hüft- oder Kniegelenks gehört zu den gefürchtetsten Komplikationen in der Endoprothetik, so die Deutsche Gesellschaft der Endoprothetik.

Kleinste Wunden können schon Infektionen auslösen.

Patienten mit einem künstlichen Gelenk sollten deshalb ihr Leben lang ihren Körper von Kopf bis Fuß besonders aufmerksam pflegen“, so Ascherl. Und er betont: „Schmerzen am operierten Gelenk sind immer ein Alarmzeichen und müssen umgehend vom Arzt abgeklärt werden.“

Liz bemerkte vor zwei Jahren das sie eine Rötung um ihre Hüftnarbe sich gebildet hat. Sie hatte Ruheschmerzen sogar in liegender Position. Sitzen konnte sie kaum noch. Sie fuhr daraufhin in das Krankenhaus welches sie operiert hatte. Diagnose war eine Schleimbeutelentzündung der Hüfte (Bursitis). Obwohl die Schleimbeutel bei der damaligen Op entfernt wurde, wächst dieser über die Jahre nach.

Liz ihre Hüften ohne Zement, waren zum Glück indirekt betroffen. Ihr Musculus tensor fasciae latae (hinteren Hüftmuskulatur) war durch die Entzündung selbst betroffen. Auslöser dieser Geschichte war Liz ihr juvenile chronische Polyarthritis.

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