Diagnose und Behandlung: Stiller Reflux

Über den Reflux hat Liz in ihrem Blog schon viel berichtet.

Wenn die Magensäure immer wieder hochkommt, wenn Heiserkeit entsteht -und du morgens einen Klos im Hals versprühst. Dies könnten die ersten Symptome eines «Stillen Reflux» sein!

Der Rückfluss der Magensäure verursacht nicht immer gleich Beschwerde, daher wird er auch nicht gleich bemerkt. Wie gefährlich ist ein Reflux wirklich?

Die Diagnose erfolgt per Magenspieglung. Die 24-Stunden ph-Metrie dient dazu den Säuerekonzentrat in der Speiseröhre zumessen. Eine Sonde wird durch die Nase in den Rachenraum geschoben.

Behandlung:
Ernährung umstellen. Süßes vermeiden, Alkohol, sowie fettiges Essen. Kleine Portionen sollen zu sich genommen werden. Spät Essen am Abend vermeiden.

In einigen Fällen wird der Reflux mit Protonenpumpenhemmern = PPI Hemmer behandelt.

Viele Rheumapatienten haben durch ihre Langzeittherapien die Begleiterkrankung «chronischen Reflux» entwickelt. Auch hier wird mit PPI Hemmer behandelt.

Wie ich von Liz lernen durfte. Ihr Arzt hat empfohlen Abends gegen 17:00 Uhr die PPI zunehmen, um den Magensäure nachts zu reduzieren. Sie schläft nicht ganz flach, Oberkörper sollte etwas erhöht liegen.

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