Rituximab drosselt Krankheitsschübe bei der neurologischen Autoimmunerkrankung ”NMOSD”

Rituximab war eins der ersten Medikamente welches seinen Weg zu Krebstherapie und gegen Autoimmunerkrankung eingesetzt wird. Seit mehr als 20 Jahre gibt, wie Rheumatoid Arthritis es diesesn Antikörper.

Bei der NMOSD zeigt dieser Wirkstoff signifikante Verbesserungen

Was ist die NMOSD

Bei den Erkrankungen des Neuromyelitis-optica-Spektrums (NMOSD/„Neuromyelitis optica spectrum disorders“) handelt es sich um Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS). Die Sehnerven sind häufig mitbetroffen, was in schweren Fällen sogar zu Erblindung führen kann. Bei Befall des Rückenmarks kommt es zu einer spastischen Lähmung der Beine; weitere mögliche Symptome sind Sensibilitätsstörungen oder Entleerungsstörungen von Blase und Darm. Die Erkrankung verläuft in Schüben und es gibt bislang erst wenige Therapieoptionen für die Schubprophylaxe.

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