Obstruktives Schlafapnoesyndrom (OSAS) und das erhöhte Risiko auf schwere COVID-19 Verläufe

Ärzte vom University of Warwick in England haben heraus gefunden. Das unter dem obstruktives Schlafapnoesyndrom (OSAS) ein erhöhtes Risiko besteht, eine schwere Covid-19 zu entwickeln.

Insgesamt wurden 18 Studien ausgewertet in denen Covid 19 Patienten mit einer OSAS auf Intensivstation behandelt wurden. Weitere Risiko sind Begleiterkrankung wie Adipositas, Hypertonie, Diabetes an denen viele Schlafapnoe-Patienten erkrankt sind.

Die Britischen Sleep Society und die OSA Organisation haben zudem eine CPAP Verhaltensregeln an ihre Patienten herausgegeben. Lest Bitte auf Seite 2 weiter!

Schlafapnoe die nächtliche Atemaussetzer

Die nächtliche Schnarchgeräusche, können Partner auf eine harte Probe stellen. In den meisten Fällen steckt das Schlafapnoe-Syndrom dahinter.

Auf Dauer haben die Atemaussetzer schwere Nebenwirkungen haben.

Abgeschlagen und müde am Tage, oft haben Betroffene einen Sekundenschlaf. Hoher Blutdruck, Kopfschmerzen, Konzentration läßt nach, all dies können ein Teil der Nebenwirkungen eines Schlafapnoe sein.

Die Sendung Visite im NDR, strahlt am 26/5/2020 einen Bericht darüber aus.