Behandlung mit Spinraza bei Erwachsenen

Matthias aus Deutschland mit SMA des Tzps ”Werdnig-Hoffmann” profitiert von dem Medikament. In seinem neuen Blogpost berichtet er,  wie er über CT Spinraza den Intrathekal-Bereich (Spinal) eingeführt wurde.

5 ml Nervenwasser wurde abgezogen und dies gegen 5ml Spinraza ersetzt. Einige Patienten berichten nach dieser Prozedur über Kopfschmerzen, leichte Übelkeit. Matthias hingegen scheint keine Nebenwirkungen zu verspüren

Matthias Fazit nach der 5 Gabe. Nach 4 Monate Pause verspürte er einen leichten Rückgang der Verbesserungen, es kann aber auch ein Missempfinden sein. Der Allgemeinen Zustand hat sich jedoch enorm verbessert nach der ersten Gabe. Dazu gehört die Beatmung, sowie einige zurückgewonnen Bewegungen.

Weiterhin viel Erfolg Matthias 🙂